BILDUNGSSTREIK WUPPERTAL

Rektor zeigt Verständnis und wünscht sich friedlichen Verlauf des Streiks

Am heutigen Mittwoch, dem 10. Juni 2009, bezieht Rektor Lambert T. Koch Stellung zum Bildungsstreik an der Bergischen Universität. Dem Wunsch nach einem friedlichen Protest für bessere Bildung steht der Rektor positiv gegenüber und teilt damit die Position der streikenden Studierenden.

Die Vertreter der Initiative stellten nochmals gegenüber dem Rektorat klar, dass alle Prüfungen, die in der Streik-Woche vom 15. bis 19. Juni stattfinden sollen, auch ungestört durchgeführt werden können. Die Initiative appelliert an alle Beteiligten, auf Gewalt zu verzichten und stattdessen im Dialog mögliche Differenzen aus der Welt zu räumen und sich gemeinsam für eine bessere Bildung einzusetzen.

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Filed under: Bildungsstreik

5 Responses

  1. FB A-Student sagt:

    Das ist sehr geil!!!
    Ich persönlich verspreche mir sehr viel, jetzt, aus dieser neuen Konstellation!!

    • Pocahontas sagt:

      Leute, das ist einfach SENSATIONELL!!!

      Hoffentlich meint er das auch ernst und wir haben keine Repressionen zu befürchten.

      Bislang war es ja leider so, dass der Rektor (Ronge) ganz und gar kein Verständnis gegenüber seinen Studierenden geäußert hat.

      Ist Herr Koch anders, steigt er bei mir unermesslich im Ansehen!

      Wenn er es wirklich ernst meint, ist es auch logisch nachvollziehbar, denn es KANN doch kein Rektor zufrieden damit sein, wenn sich laufend über „seine“ Uni beschwert wird und wenn alles so schief läuft wie bei uns!

      Wirklich, ein sensationelles Zeichen, Herr Koch!

      Vielen Dank!

  2. suze sagt:

    Danke, Herr Koch! Danke! 🙂

  3. FB-E sagt:

    Hallo,

    werden noch Leute fuer Aktionen am Campus Freudenberg gesucht? Wenn ja, wann und wo treffen die sich?

    Gruss

  4. Rektor sagt:

    Liebe Studierende,
    Sie werden verstehen, dass ich zwar Verständnis für eine friedliche Protestaktion habe, jedoch mich nicht pauschal hinter Ihren Streik stelle. Viele der bemängelten Missstände versucht das neue Rektorat zusammen mit den FB-Leitungen seit einigen Monaten intensiv und mit wachsendem Erfolg zu lösen. In den beiden am stärksten von „Überfüllungserscheinungen“ betroffenen Fachbereichen zeigt sich indes, dass gute Lösungsstrategien Zeit brauchen und ideale Studienbedingungen nicht von heute auf morgen zu erreichen sind.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Ihr Rektor

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